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Dori Teil II

Nach Teil I folgt nun Teil II des Shootings mit Dori.

Da das sommerliche-See-Shooting ja wegen des Regenwetters leider nicht so ganz geklappt hatte, machten Nadine und ich mehrere weitere Termine aus, die jedesmal wegen schlechten Wetters wieder verschoben werden mussten. Als dann Ende letzten Jahres tatsächlich mal wieder Schnee fiel und auch etwas liegen blieb, verabredeten wir uns spontan für den nächsten Tag für Shooting Teil II.

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Dori Teil I

Doris Frauchen war ebenfalls eine „Gutschein-Kundin“. Auch sie hatte einen Gutschein geschenkt bekommen, den wir zusammen einlösen wollten. Leider wollte auch hier das Wetter öfter mal nicht so recht wie es sollte.

Der Termin auf den wir uns letztlich einigten zeigte das nochmal deutlich. Schon als ich am Shooting-Ort, einem schönen Waldsee mit entsprechend viel grün drumherum, hatte es sich etwas zugezogen. Keine ganz so optimalen Voraussetzung für ein Shooting mit einem dunklen Hund in leicht abgedunkelter Kulisse. Aber wir wollten es trotzdem wagen, schließlich waren wir alle extra gekommen.

Wir begannen also mit ein paar Portraits der süßen Doris im Sitzen, Liegen und Stehen und wollten dann anfangen, Bewegungsbilder zu machen. Doch schon während der Portraits fing es leicht an zu tropfen.

Insgesamt hatten wir ein Shooting von 10 bis maximal 15 Minuten, dann mussten wir abbrechen. Zu Recht, wie sich dann noch zeigte. Auf der Heimfahrt (zum Glück saß ich im Auto), schien die Welt über mir zusammenzubrechen, derart viel Wasser in so kurzer Zeit habe ich selten vom Himmel fallen sehen!

Aber wir trafen uns einige Zeit später zum Nachholen des Shootings.